Seifenblasenkünstler

Wer ist nicht schon fasziniert gewesen von der Welt bunt schillernder Seifenblasen? Das Spiel mit den Seifenblasen ist vielleicht das schönste Bild für das leichte, unbeschwerte Spielen in der Kindheit. Schorsch Bross bringt als Seifenblasenkünstler diese zarten Gebilde und deren Leichtigkeit auf die Bühne. In seiner Seifenblasenshow entstehen Seifenblasen in Diamantform, sie sind in geometrischen Figuren angeordnet oder schweben einfach nur groß und doch so fragil über die Bühne. So entführt er die Zuschauer in eine Welt der kurzlebigen Fantasien.  Die Seifenblasenshow ist Teil von der vielseitigen Varietékunst mit der Schorsch Bross seit über 25 Jahren auftritt.














Seifenblasen und Comedy im Steintorvarieté

Große Seifenblasen im Steintorvarieté in Halle

Schorsch Bross war im Dezember 2011 in der Weihnachtsrevue im Steintorvarieté in Halle als Komiker und Seifenblasenkünstler gebucht. Die Weihnachtsrevue hat in Halle eine über 40 jährige Tradition und so strömten in 30 Vorstellungen über 30000 Zuschauer. Da das Motto dieses Jahr “Herr Fuchs und die Weihnachts-Nixe Coralie” hieß und zum Teil unter Wasser spielte, war Schorsch Bross als Taucher auf der Bühne und spielte mit Seifenblasen und entlockte seinem langem Schnorchel (seinem Alphorn) Unterwasserklänge. Außerdem begeisterte er die großen und kleinen Zuschauer mit umwerfender Comedy und Improvisationstheater als Hausmeister.

Seifenblasen-Kette im Steintorvariete


Seifenblasen bei Sabine Sauer in “Wir in Bayern”

Am 7. November 2011 war Jörg Treiber alias Schorsch Bross live in der Sendung: “Wir in Bayern” des Bayerischen Fernsehens. Im Gespräch mit Sabine Sauer erzählte er aus 25 Jahren als Varietékünstler, wie sein Weg auf die Bühne verlaufen ist, wie sein Künstlername entstanden ist, welche Programme er zeigt usw.. Außerdem zeigte er  kurze Momente mit Seifenblasen und Ausschnitte aus seiner Alphornnummer. Auf seiner Homepage www.varietekunst.de gibt es unter “Videos” einen Link zu einem Mitschnitt aus der Sendung.


Schorsch Bross insziniert auf der European Juggling Convention eine große Bavarian Night mit 72 Künstlern.

Im Rahmen der European Juggling Convention in München moderierte Schorsch Bross am 7.8. auf dem Königsplatz die Eröffnungsshow. Am 8.8. fand die Bavarian Night in der Olympiahalle statt, die von ihm mit 72 Künstlern inszieniert wurde und er und mit auftrat.

Dazu schreibt Bertram Wagner am 10.8. im fränkischen Tag:

Mit zwölf Mark fing vor 25 Jahren alles an
Schorsch Bross gibt dem europäischen Festival der Jongleure in München eine deutliche Bamberger Handschrift. Das “Urgestein der bayerischen Jongleure” moderierte auf dem Königsplatz vor 4000 Künstlern und Fans nicht nur die Eröffnungsshow, sondern sorgte mit der “Bavarian Night” in der Olympia-Halle für ein Highlight, bei dem 25 Bamberger aus dem “Mittwochs-Jongliertreff” ihr Handwerk verstanden und über 2000 Zuschauer begeisterten.

Schorsch Bross: Er kam, sah und inszenierte die “Bavarian-Night” und die Eröffnungsshow beim Europäischen Jonglier-Festival in München. Unumstritten sind diese zwei Aufführungen ein Highlight im künstlerischen Leben des Schorsch Bross, der – das Schicksal wollte es so – auf den Tag genau vor 25 Jahren erstmals vor (sehr kleinem) Publikum auftrat. Wer konnte wohl ahnen, dass der damalige Hobby-Künstler mit seinem Auftritt beim Sommerfest auf dem Olympiagelände und seinen Darbietungen in der Fußgängerzone (“maximal 15 Leute standen damals gleichzeitig da”) ein Viertel Jahrhundert später Regie bei der EJC führt und in drei Sprachen (und natürlich einigen künstlerischen Einlagen) dieses Festival beim Opening moderiert. Der fast 50-Jährige gilt wahrlich als “Institution” (“von 95 Prozent der Künstler könnte ich altersmäßig der Vater sein”) und erinnert sich noch ganz genau an den Fußgängerzonen-Verdienst: “12 Mark lagen im Hut, nach einer Show!”

Dass Schorsch Bross dieses Vertrauen der Veranstalter, was zugleich eine große Wertschätzung bedeutet, bekommen hat, verwundert keineswegs, wenn man in die Vita des “Machers” schaut. Er ist seit vielen Jahren ein gefragter Mann in der Szene, brachte die Jonglierkunst an die Universität in München, lernte Hunderte von Amateuren in der ZHS das Jonglieren und verfasste Bücher, mit denen er wohl um die 50 000 Menschen die Kunst mit den Bällen und Keulen beibrachte. Fazit: Er hat viel bewegt in München – und seit 20 Jahren auch in Bamberg. Die “Bavarian Night” hat ihre Keimzelle im Zirkus Giovanni, Teile davon konnten im Januar über 1000 Zuschauer bereits genießen.

“Diese München-Auftritte sind für mich wie ein Klammer, die 25 Jahre festhält. Es ist wie eine Fügung nach den vielen Jahren in München und Bamberg”, leuchten bei ihm die Augen, und dies nicht nur wegen der perfekten “Bayerischen Nacht”, bei der er 72 Künstler unter einen Hut brachte. “es hat perfekt funktioniert, die Künstler haben die Regie mit hoher Akzeptanz und Konzentration angenommen und perfekt umgesetzt”, bilanzierte er überglücklich bei den Aufräumungsarbeiten in den Katakomben der Halle.

Auf diesen “roten Faden” von der Fußgängerzone 1986 bis zum Königsplatz 2011 kann Schorsch Bross schon stolz sein. In 25 Jahren hat er tausende von Shows gespielt, seine Auftritte führten ihn in 12 Länder und seine Referenzen lesen sich wie das Who is Who der deutschen Wirtschaft und es ist für ihn immer noch ein großes Geschenk seit über 20 Jahren von seiner Bühnenkunst als Profi leben zu können. Er ist ein Tausendsassa: Er moderierte, trommelte auf dem Königsplatz, schwang sich aufs Hochrad, sang, jonglierte, ehe dann am Tag darauf mit dem Sound-Check um 16 Uhr der auf die Minute genau abgesteckte Probenplan begann. Fünf Stunden höchste Konzentration, dann etwas durchschnaufen und sammeln, ehe die “Bavarian Night”, bei der Schorsch Bross 90 Minuten keine Sekunde verschnaufen konnte, eindrucksvoll begann. Wenn er nicht selbst auf der Bühne stand, galt sein Blick der Technik und den anderen Künstlern. Eine Engergieleistung sondersgleichen!

Von wegen Zurücklehnen am Tag nach den zwei “Highlight-Klammern”: Schorsch Bross, der Kunst des Motivierens aus dem eff-eff beherrscht, übernahm noch einen Workshop, ehe er sich mit der Gewissheit, dass diese Münchner Tage für ihn und die Bamberger “Mittwochs-Jongleure” – solche Auftritte hat es in dieser Form noch nicht gegeben – unvergessen bleiben werden, Richtung Mittelmeer verabschiedete. Diese Europa-Veranstaltung (5300 Anmeldungen, Etat 600 000 Euro, 50 000 Mails) mit der Bamberger Handschrift wird bei vielen unvergessen bleiben.


25 Jahre VarietéKunst

25 Jahre VarietéKunst! Vielen Dank für 25 Jahre begeisternde Begegnungen mit Veranstaltern, Kunden, Künstlern und Agenturen. Es ist immer noch eine große Freude miteinander kreativ zu sein und den umgesetzten Ideen Raum auf der Bühne zu geben. Ich freue mich auf viele weitere Veranstaltungen für Sie, für Euch und mit Euch. Mit fröhlichen Grüßen Jörg Treiber alias Schorsch Bross


Kellnertheater und Seifenblasen auf einem internationalen Ärzte Symposium

Seifenblasen bei Fresenius Kabi

Fresenius Kabi buchte zum wiederholten Mal Schorsch Bross für das Galadinner auf dem Bad Homburger Schloß im Rahmen eines Symposiums für klinische Ernährung für Ärzte aus der ganzen Welt. Schorsch Bross improvisierte mit seinem Kellnertheater in verschiedenen Sprachen und begeisterte die internationalen Gäste mit seiner abschließenden Bühnenshow, bestehend aus seiner HochradComedy, dem Spiel mit den Seifenblasen, dem Obertongesang und dem Alphornwahn. Fotos: Johannes Krzeslack


Die 2. „BavarianNight“ spendete den Erlös von 6400 Euro dem Don-Bosco-Jugendwerk. Schorsch Bross führte Regie.
Schorsch Bross und Xelo in der bavarian night

Bertram Wagner schreibt im fränkischen Tag dazu:
„Da kann man sehen, was man mit Begeisterung und Spaß alles erreichen kann“, freute sich Schorsch Bross. Er ist seit fast 20 Jahren der Motor und Ideengeber des „Mittwoch- Varieté“ und führte bei der „Bavarian Night“ glänzend Regie, die in zwei Vorstellungen am Freitag und Samstag weit mehr als 1000 Zuschauer begeisterte.
Bei dieser Benefiz-Veranstaltung zugunsten des Kinder- und Jugendzirkus „Giovanni“ des Don-Bosco-Jugendwerks im zum „Biergadn“ umgetauften Zelt boten 36 „Freizeit“-Künstler – neben Bross war mit Alex Schiller nur ein zweiter Profi dabei – eine Jonglage, Akrobatik, Musik und Komik. Das sind ganz normale Leute, die jeden Mittwoch zum Üben erscheinen. Ärzte, Psychologen, Handwerker, Sozialpädagogen – aus allen Bereichen kommen die Hobby-Künstler. Die Gruppe wird vom Engagement und der Freude getragen“, berichtet der 48-jährige Macher, der bei seinen Solo-Auftreten wie dem „Alphorn-Wahn“ seine internationale Klasse demonstrierte…..
Inmitten einer internationalen Karriere steht Schorsch Bross seit vielen Jahren. Mit welchem Enthusiasmus er seine „Mittwoch-Gruppe“ formt und fördert, zeigte sich während der abwechslungsreichen Zwei-Stunden-Show und auch, als er mit Stolz am Ende der zweiten Aufführung verkündete, dass Emil Hartmann die stattliche Summe von 6400 Euro als Reinerlös bekommen wird. Der Gesamtleiter des Don-Bosco-Jugend-Sekretariats war nicht nur ob der Summe begeistert, sondern auch von Schorsch Bross („hoch professionell, feinfühlig, wertschätzend, hat sein Publikumimmer imGriff“) und den „Mittwochs-Amateuren“. Bleibt nach all dem Keulen-Passing, der Bierkrug-Jonglage, der Feuer-Akrobatik oder der Trapez-Nummer und den Gesangseinlagen dieKardinalfrage: Sollte man angesichts der Nachfrage und Klasse das „3. Zirkus-Varieté“ nicht öfter präsentieren?”


Seifenblasen bei “India meets Pinzgau” im Krallerhof

Schorsch Bross als Seifenblasenkuenstler zeigt Seifenblasen im Krallerhof

DER KRALLERHOF HILFT INDISCHEN KINDERN – zum Abschluß der ayurvedischen Woche “india meets Pinzgau” veranstaltete der Krallerhof in Leogang (A) einen Charity-Abend zugunsten des Hilfsprojekts ZUKI (Zukunft für Kinder) für Straßenkinder in Kalkutta. Schorsch Bross schaffte in seinen Showteilen mit Alphorn, Artistik, Komik, Seifenblasen und Obertongesang immer wieder Brücken zu Yoga und Körperbewußtsein. So verband er z.B. Asanas mit dem Alphornspiel oder seine Seifenblasen wurden eine Allegorie unserer eigenen Vergänglichkeit. (Fotos: www.krallerhof.com)

Obertongesang im Krallerhof


Seifenblasenshow mit Live-Musik von Arwinda

Seifenblasenkünstler bei 1,2 oder 3 im ZDF

Im März war der Seifenblasenkünstler Schorsch Bross im ZDF, dem zweiten Deutschen Fernsehen zu Gast. In der Kindersendung 1,2 oder 3 zeigte der Seifenblasenkünstler einerseits die Kunst mit Seifenblasen zu spielen und andererseits wurden physikalische Inhalte vermittelt. So begeisterte er mit seiner Seifenblasenshow die Kinder und das Fernsehpublikum. 



Der Seifenblasenkünstler zum 45. Ball der Stadt Bayreuth

Der Ball der Stadt Bayreuth stand unter dem Motto: “Barocke Welten”.  Schorsch Bross kreierte als Schauspieler und Seifenblasenkünstler zu diesem Anlass die barocke Figur “Philander von Ebelswald” und verzauberte das Ball Publikum mit seiner Seifenblasenshow. Außerdem improvisierte er in der Figur des Hofnarren “Meister Guillaume” und begeisterte in alter Narrentradition die Ballgäste mit seiner Comedy-Artistik. 


produktbezogene SeifenblasenNummer

Für die Produkteinführung eines Spülmittels entwickelte Schorsch Bross als Seifenblasenkünstler in der Figur eines Entwicklungsingenieurs eine Seifenblasennummer. Die Seifenblasenshow transportierte die Inhalte über das Produkt und unterhielt  gleichzeitig das Publikum.  Dazu schreibt Frau Katrin Wolf Assistant Brand Manager Calgonit:

Hallo Herr Bross, vielen Dank für Ihre tolle Seifenblasenshow an unserer Tagung. Wir haben sehr viel positives Feedback erhalten und auch mir hat es super gefallen. Bei einer neuen Gelegenheit werden wir sicher an Sie denken. Herzliche Grüße Katrin Wolf




Weltlachtag – Schorsch Bross ist ein Profi der Unterhaltung und ein “glücklicher Mensch”, seit er mit seinem artistischen Humor die Menschen zum Lachen bringt.

Günter Flegel vom Fränkischen Tag schreibt:

Rudendorf – Er sitzt auf einem Einrad, balanciert einen Sonnenschirm auf der Stirn, jongliert dabei mit fünf Ringen und reißt einen witzigen Spruch nach dem anderen.

Wer Schorsch Bross bei einem seiner Auftzritte beobachtet, glaubt ihm aufs Wort, dass Humor eine ernst Angelegenheit ist. Der Entertainer, der in München geboren wurd und seit 1990 in Rudendorf bei Ebelsbach lebt, betont das Wort “Künstler”, wenn er von seiner Arbeit als professioneller Unterhaltungskünstler spricht.

Vor allem große Firmen engagieren den Wahl-Rudendorfer für große Galaveranstaltungen. Schorsch Bross ist nicht zuletzt auch ein Verwandlungskünstler, der in die unterschiedlichsten Rollen schlüpft. Bei einer Veranstaltung der Volksfürsorge saß er als “Experte” in der Runde einer Podiumsdiskussion, die er am Ende mit immer skurrileren Beiträgen “sprengte”.

Berühmt ist sein Auftritt als Kellner, der sich erst ganz normal verhält und am ENde den ganzen Saal aufmischt. “Sie glauben gar nicht, wie lustig die Frage sein kann, ob jemand ein Glas Wasser möchte”, erzählt der Rudendorfer Unterhaltungskünstler unserer Zeitung zum Weltlachtrag am morgigen Sonntag (6. Mai).

Wie macht man das Lachen zum Beruf? Schorsch Bross, der eigentlich Jörg Treiber heißt, lacht durchs Telefon; aber wer auf die ernst gemeinte Frage eine Aneinanderreihung von Gags erwartet, liegt bei dem einstigen Maschinenbauingenieur falsch. Er analysiert seinen Weg von der Technik zum Humor so präzise wie eine Problemstellung in seinem früheren Beruf. Das sportliche Talent war das eine, sagt Schorsch Bross. Eigentlich wollte er Windsurfen zum Beruf machen, betrieb Leistungssport bis zu einer Verletzung, die ihn letztlich zur Artistik brachte. “Dafür bin ich dem da oben dankbar”, sagt Schorsch Bross.

Lachen in der Chefetage

Richtig lustig findet er, dass er heute als Unterhaltungsprofi “fast mit den gleichen Kunden zu tun hat wie damals als Ingenieur”. Seine Arbeit führt ihn in die Chefetagen der größten Unternehmen. “Fast wie früher der Hofnarr. Der war ja auch ganz nah’ beim König”, sagt der Rudendorfer. Seine Erfahrungen aus dem “ersten Leben” als Jörg Treiber kommen Schorsch Bross da sehr zupass: “Ich bin ja nicht zuletzt auch Dienstleister und Geschäftsmann. Ich verkaufe gute Unterhaltung.”

Und das macht Schorsch Bross so erfolgreich und mit so viel Spaß, dass er heute nach eigenen Worten ein glücklicherer Mensch ist als Jörg Treiber. “Menschen lachen gerne. Es ist auch eine Form von Kommunikation. Der Gag, der einmal trifft, kann beim nächstzen Mal total daneben gehen.” Das Jonglieren mit Ringen “bringe ich Ihnen in einer halben Stunde bei”, sagt er. Das ist ein Teil der ernsten Angelegenheit Humor. Den anderen Teil kann man nicht lernen. Das Talent für das richtige Wort zur richtigen Zeit am rechten Platz muss angeboren sein. Schorsch Bross hat es!


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